SOL AMI Technologie
| Die SOL AMI®-Technologie arbeitet nach dem Prinzip der Lichtfarbentrennung durch optische Interferenz. Alle bekannten Solarzellenmaterialien (Halbleiter) können jeweils nur eine bestimmte Lichtfarbe (Wellenlänge) wirklich effizient nutzen. Die Direktstrahlung wird mit preisgünstigen Spiegeln oder Fresnellinsen gebündelt. Mit farbselektiven Interferenzspiegelfilmen wird sie in ihre Regenbogenfarben aufgesplittet und die einzelnen Lichtfarben auf mehrere verschiedene Solarzellen fokussiert, deren Halbleiter für die jeweilige Farbe optimiert sind. |
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| MEREG arbeitete seit 2005 an der Entwicklung einer neuen Technologie zur Nutzung von Solarenergie für Photovoltaik und Wärmegewinnung auf der Basis von farbselektiven Interferenzspiegelfolien. Ergebnis: Solarstrom und Wärme mit hohem Wirkungsgrad (32% gemessen) und Kosteneinsparung bei teurer Halbleiterfläche. Die SOLAMI®-Technologie verspricht eine um 30-70% bessere Rentabilität gegenüber bisher üblicher Solartechnologie. Herkömmliche Systeme können nur entweder Strom mit 6-20% Wirkungsgrad oder Wärme erzeugen. SOL AMI® kann beides. |
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| SOL AMI® ist eine Licht-konzentrierende Technologie. Sie funktioniert nur bei Sonnenschein und ist vorrangig für Länder des Sonnengürtels sinnvoll und wäre dort auch rentabler als normale Photovoltaik. |
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Problem: Es gibt keine Zertifizierungsnorm für Produkte mit einer solchen Technik. Nachdem wir einen sechsstelligen Betrag in internationale Patente investiert und mehrere Prototypen gebaut hatten und die Funktionsfähigkeit nachgewiesen haben, bekamen wir zwar eine Reihe von Technologiepreisen, viel Ruhm und Ehr, aber kein Geld. Denn ohne Zertifizierungsnorm kein TÜV, ohne TÜV keine Versicherung, ohne Versicherung keine Bankfinanzierung für die Kunden und da kaufen sich die Kunden lieber was seit 50 Jahren Altbewährtes, was ihre Bank auch gern finanziert, auch wenn es weniger Wirkungsgrad hat. Die Abbildungen zeigen einen kleinen 1m² Scheffler-Spiegel mit einem Prototyp des SOL AMI®-Receivers mit bis zu 200 Watt elektrischer Leistung im Testbetrieb. Unser 8,5m² großer Scheffler-Spiegel bringt schon 2,1 kWp. Wir haben auch im Ausland Versuche durchgeführt. Leider wurde unser Versuchsreceiver gestohlen.
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Inzwischen haben wir uns darauf konzentriert, auf der Basis konventioneller (nach IEC zertifizierbarer) PV-Modultechnologien die Erträe zu steigern.
Ergebnisse sind unsere Schwachlichtertragsoptimierung sowie unser PV-Gewächshaus.
MEREG-Module mit Schwachlichtertragsoptimierung sind besonders in Mitteleuropa rentabler als normale Standardprodukte der meisten Wettbewerber. Im Winter und an trüben Tagen konnten wir bis zu 12% mehr kWh messen. Pro Megawatt ergibt sich daraus für den Kunden ein geldwerter Vorteil von rund 120.000 Euro.





